Meine Gedichte von: Roman Eckhardt
 
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Am Staumtisch


 

 

Am Staumtisch

 

Da Franz, der kane Witz dazöhn kaun,

da Korl, er schütt sie jeden Obn`d aun,

die Heidi, die ihr`n Kummer ertränkt,

ihr große Liebe, hot sie wegen ana aundan erhängt,

da Gust`l, bei die Weiba ka Glick,

da Miro, mit die gschmuglt`n Tschick,

da Pepi, mit die zitrig`n Händ,

da Joschi, mit die lukat`n Zähn`d,

jo des san`s, meine wichtigst`n Freind,

samm wieder, am Staummtisch vereint.

 

Da Ferl, mit da Mindestpension,

sei Frau, sie is auf und davon,

die sigi, mit ihr`n behindat`n Kind,

de seit zwa Johr, ka Orbeit mehr find,

da Benno, mit sein globig`n Gfries,

der sogor, schu amol eingses`n is,

da Heinzi, der die Höfte nur hert,

und da Manny, der frisst wie a Pferd,

jo des san`s, meine wichtigst`n Freind,

samm wieder, am Staummtisch vereint.

 

Da Herwig, mit sein Fertigtalhaus,

da Heinz-Dieter, geht bei da Prominenz ein und aus,

die Frau Magista, de noch an Leumund glei frogt,

da Polizist, der sei Frau immer schlogt,

da Herr Unternehmer, mit sein Schuldenberg,

die oide Trotsch`n, mit ihrn Gort`nzwerg,

denan bin i zu nichtig,

und Sie san ma z`wichtig,

geh lieber zu meine Freind,

samma am Staumtisch, wieder vereint.

 

 

 

 
Roman Eckhardt  
   
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