Meine Gedichte von: Roman Eckhardt
 
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A Flascherl no zum Drübastrahn


 

 

A Flascherl no zum Drübastrahn

 

 

Es rennt die Zeit wenns gmütlich is,

do gibt a Stund nix aus,

es rennt die Zeit wenns gmütlich is,

da Wirt jogt uns schu aus,

doch wals a goa so gmütlich is,

do bleib ma hoit no do,

und sogn dem Wirt a liabes Wort,

er is jo eh net so.

 

A Flascherl no, zum drüberstrahn,

des geht sie grod no aus,

a Flascherl no, zum obilahn,

daun gemma eh noch Haus,

a Flascherl no zum drüberstrahn,

daun geb ma eh a ruah,

Herr Wirt schenk Dir a Glaserl ein,

und setz die glei dazua.

 

Wous gsungan wird durt kehr ma ein,

do san meist liabe Leid,

do kauf ma uns an guatn Wein,

jo weis uns goa so gfreit,

und kummt da Wirt zu später Stund,

und mocht die Lichter aus,

daun hört er wie aus einem Mund,

wir gehn no net noch Haus.

 

A Flascherl no, zum drüberstrahn,

des geht sie grod no aus,

a Flascherl no, zum obilahn,

daun gemma eh noch Haus,

a Flascherl no zum drüberstrahn,

daun geb ma eh a ruah,

Herr Wirt schenk Dir a Glaserl ein,

und setz die glei dazua.

 

 

 
Roman Eckhardt  
   
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